Vertragsverlängerung

04. Februar 2019

Haie binden Kölsche Verteidiger

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Köln verpflichtet mit Colin Ugbekile einen weiteren ehemaligen Junghai / Vertrag von Dominik Tiffels verlängert / Simon Gnyp erhält Profi-Vertrag

Die Kölner Haie haben die Kaderplanung über die laufende Spielzeit hinaus vorangetrieben und drei Verteidiger an den Club gebunden. Zurück nach Köln kehrt Colin Ugbekile (*24. September 1999, Solingen). Der Abwehrspieler ist der zwölfte ehemalige Junghai, der in den aktuellen DEL-Kader der Haie rückt. Ugbekile schnürte zuletzt seit 2016 die Schlittschuhe in der US-amerikanischen Juniorenliga USHL für Fargo Force (2018/19) und die Des Moines Buccaneers (2016-2018). Zuvor lief er für den KEC in der DNL (2015/16) auf. 2015 wurde er mit dem U16-Team der Junghaie Meister in der Schüler-Bundesliga. Der Junioren-Nationalspieler war zudem Teil der deutschen U20-Nationalmannschaft, der Mitte Dezember 2018 der Aufstieg in die Eliteklasse gelang. Ugbekile erhält bei den Haien einen Vertrag bis 2022, kann ab sofort eingesetzt werden und trägt die Rückennummer 79.

Bis 2021 hat der KEC den Vertrag mit Dominik Tiffels verlängert. Der 24-jährige gebürtige Kölner trägt seit 2017 wieder das Haie-Trikot. Seit der laufenden Spielzeit 2018/19 gehört er fest zur Verteidiger-Rotation des KEC. Insgesamt stehen für Tiffels bereits 159 DEL-Spiele (Köln, Bremerhaven, Hamburg) zu Buche.

Youngster Simon Gnyp wurde von den Haien mit seinem ersten Profi-Vertrag ausgestattet. Der 17-Jährige debütierte in der aktuellen Spielzeit in der Hintermannschaft der Haie und brachte es bislang auf 14 Einsätze (1 Vorlage). Gnyp wurde bis 2022 an den KEC gebunden.

Haie-Sportdirektor Mark Mahon: "Wir freuen uns, mit Dominik, Colin und Simon drei Verteidiger an die Haie gebunden zu haben, die sich voll und ganz mit dem KEC und der Stadt identifizieren. Alle drei haben hier schon das Trikot der Junghaie getragen. Wir sind davon überzeugt, dass sie ein wichtiger Teil der Haie-Gegenwart sind und der Haie-Zukunft sein werden."